Das Glück dieser Erde...
..... der Rest ist bekannt ;-)


.... hier einige Impressionen (in leider schlechter Fotoqualität, da eingescannte Papierfotos. Sorry.)


Reitunterricht....
... auch reiten will gelernt sein. Einfach nur irgendwie oben zu bleiben, reicht leider nicht und bringt nur halb so schönen Muskelkater ;-))



Reitunterricht 





  






Der Lohn der Arbeit....

..... ab ins Gelände!

Genau genommen: ab an den Strand!
Gibt es etwas traumhafteres, als an einem langgezogenen karibischen Strand entlang zu reiten?

Mein Lieblingsfoto:

In der Dominikanischen Republik an einem menschenleeren Strand *schwärm*

am Strand der Karibik






Sandra und ich.. jeden Tag hoch zu Roß ;-)







Und wenn der Flug in die Karibik dann doch zu lange dauert... schöne Ausrittmöglichkeiten gibt es auch auf Mallorca.




Ab ins mallorquinische Hinterland

 







Auch an der Ostsee ( in der Nähe von Grömitz) habe ich eine schöne Woche mit "meinem" Pferd Aladdin auf einem urigen Bauernhof verbracht.








Auch so kann Reiten aussehen.. gummigestiefelt ohne Sattel auf dem Pony... lang, lang ist's her ;-)


Moonlight




Nach einer langen Reitpause bin ich nun auf's Westernreiten umgestiegen.
Gar nicht so einfach, denn es ist doch mehr vom  Reiten im klassischen, englischen Stil hängen geblieben, als ich gedacht hatte. ;-)

Spaß macht's trotzdem, Muskelkater auch und weil's so schön ist, gibt es hier noch ein paar Fotos vom Westernreiten.


Dieses hochmotivierte Pony ist Ronny, ein Norweger-Mix. Er freut sich sichtlich auf die kommende Reitstunde ;-)

Ronny - hoch motiviert ;-)



*ätsch* Ich habe jetzt Feierabend *Zungerausstreck*





Feierabend? Dann nehme ich doch mal gleich ein entspannendes Sandbad *wälz*


Das ist übrigens Conchita, die nette Warmblüterin aus Argentinien.



Und hier sind wir - wer hätte es gedacht ;-) - im Wald.
Die Fotopause wird von meinem motivierten Ronny sofort wieder sinnvoll genutzt *dös* *schnarch*




Auch Conchito nutzt die Pause möglichst produktiv....
Hier versuche ich, sie davon zu überzeugen, daß man nicht jede sich bietende Gelegenheit nutzen sollte, den Wald leer zu fressen.








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